Eine Woche vor dem Anrudern wollten es die Mastermänner schon wissen und starteten am 15. März am 32. Thalwiler Achterrennen. Bei kalten Temperaturen, laut dem RC Thalwil trotz Bise gutem Wasser und auch etwas Sonnenschein belegten sie in ihrer Kategorie den 7. Rang mit einer Zeit von 00:25:46 für 6,5 Kilometer. Dabei waren Jürg Orfei, Markus Schwab, Flavio Sadeghi, Daniel Schwarz, Andreas Zutter, Mathias Wernli, Marc Freiburghaus, Patrick von Däniken und am Steuer Franz Herger. Die Beurteilung des Steuermannes: „Als wir ankamen, war der See spiegelglatt. Aber rechtzeitig zum Start um 10 Uhr kam die Bise auf. Deshalb musste ich beim Start aufpassen, nicht in ein anderes Boot getrieben zu werden oder umgekehrt, dass wir nicht zu sehr von einem Nachbarboot bedrängt wurden. Das war ein bisschen tricky und machte uns nervös. Wir kamen dank einem schnellen Start aber gut weg und hatten freie Bahn. Was hinter uns passierte, bekam ich nicht mit. Anfangs konnten wir noch mit dem ebenso gut gestarteten Belvoir Achter mithalten, mussten diesen dann aber ab der Streckenhälfte ziehen lassen.
Mit der zunehmenden Bise wurde der See unruhiger und das Boot zudem durch den Wind auf Steuerbord gedrückt, was uns einige Mühe bereitete. Wenn die Wellen ab und zu flacher wurden, wurde der Rhythmus meines Teams ruhiger und effizienter. Vielleicht wegen der Bise konnte ich auch nicht ganz den fadengeraden Kurs Richtung Thalwiler Kirchturm steuern, wie bei meiner Premiere vor 2 Jahren.“
Rangliste und mehr Infos
Langstreckentest
Den dritten und letzten Langstreckentest der Wintersaison von Swissrowing absolvierten einige Ruder*innen des SRC-Regattateams mit Kaderambitionen. In Mulhouse dabei waren Ella Misteli, Mia Althof, Anouk Lüthi – sie erreichte den 3. Rang in ihrer Kategorie -, Selina Flury, Fe Hohermuth und Elin Krogstad. Abgemeldet Elija Soltermann, Linus Chiesa, Bende Horvath.
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Leiterkurs und Bootsunterhalt
Am letzten März-Samstag war der Bootspark dran. Jedes Boot und alle Ruder wurden kontrolliert und wo möglich gleich repariert. Nora Scartazzini, eine der Trainerinnen, begutachtete anhand einer Checkliste jedes Rennboot und Beat Hofer schliff und lackierte stundenlang das Waschbord von Otto Grappa. Der Achter glänzt nun wie zu seinen besten Zeiten.
Währenddessen fand der von Charlotte Sattler und Johny Moser organisierte Kurs für Leiter*innen der Anfängerkurse und des begleiteten Montagsruderns statt. Auf dem Wasser übten die Leiter*innen konzentriert die Instruktion des Schlagaufbaus, auf den Motorbooten begleitet von Johny und Charlotte. Obwohl von den meisten schon viele Male geübt, ist Wiederholung halt immer wieder nötig, damit auch die Details sitzen. Kurz vor dem einsetzenden Regen ging es zurück in die Wärme des Bootshauses, um unter anderem über das Portfolio zu diskutieren und Fragen zu klären.
Altreu
Rund 15 Personen ruderten am 1. April zu verschiedenen Zeiten am Nachmittag nach Altreu, einige bis km 10, andere direkt in die Beiz zum Grüene Aff. Alle sind am Mittwoch willkommen!
Kontakt unter Rudergruppen.








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