Mit dem Sieg im B-Final schloss der Juniorinnen U19-Doppelvierer seine WM-Reise in Plovdiv erfolgreich ab. Das Team startete voll motiviert ins Rennen, gewann dieses souverän und schaffte somit den 7. Platz in seiner Kategorie. Der Solothurner Ruderclub ist stolz auf seine Athletin und gratuliert Anouk Lüthi und dem ganzen Team herzlich zum Durchhaltevermögen und der hervorragenden Leistung. An einer WM mit 660 Athlet*innen aus 55 Nationen den B-Final zu gewinnen, was will man mehr.
Die WM-Geschichte des Doppelvierers
Die vier jungen Frauen kämpften sich mit starken Rennen bis in den Halbfinal, wo sie mit dem 4. Platz hinter Deutschland, Polen, Tschechien knapp den Einzug in den A-Final und damit die Chance auf eine Medaille verpassten. Das WM-Reglement bestimmt, dass aus den zwei Halbfinalläufen die je drei Erstplatzierten den A-Final bestreiten, die gefahrenen Zeiten spielen keine Rolle. Ein Wermutstropfen für die Schweizerinnen, da ihre Zeit gut für den A-Final gereicht hätte.
Teamchef Franz Fischer sei laut Info der Solothurner Fans in Plovdiv sehr zufrieden mit dem Team. Von 16 Nationen mit der fünftbesten Zeit über den Halbfinal in den B-Final ist eine super Leistung. Natürlich würde mit den hoch gesetzten Zielen etwas Wehmut mitschwingen.
Dass das Team gleichwohl den Antrieb für den B-Final fand und dort gegen starke Konkurrenz trotz einer leichten Steuerunsicherheit kurz vor dem Ziel entschlossen zum Sieg fuhr, deutet auf einen guten Teamgeist und das gegenseitige Vertrauen hin. Annemarie Tuma





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